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SKS Frage:  Welcher Ankergrund ist für die üblichen Leichtgewichtsanker
1. gut geeignet?
2. mäßig geeignet?
3. ungeeignet?

Die Musterantwort

1. Sand, Schlick, weicher Ton und Lehm
2. harter Ton und Lehm,
3. steinige, verkrautete und stark schlammige Böden

Auszug aus dem offiziellen Fragenkatalog von elwis.de

SKS-Buddy's Kurzantwort

1. Sand, Schlick, weicher Ton und Lehm,
2. harter Ton und Lehm,
3. steinige, verkrautete und stark schlammige Böden.


Verständlich erklärt

Leichtgewichtsanker wie Pflugschar-, Danforth- oder ähnliche Flunkenanker müssen sich mit ihren Flunken in den Boden eingraben und dort ausreichend Haltekraft aufbauen. Am zuverlässigsten gelingt das in tragfähigem, aber eindringbarem Grund: Die Flunken können sich eingraben und der Boden umschließt sie fest. Bei hartem Ton oder Lehm ist das Eindringen erschwert; der Anker kann deshalb zunächst rutschen oder nur begrenzt fassen. Auf steinigem Grund verhindern Steine oft das Eingraben oder der Anker verklemmt nur unsicher. Bewuchs kann die Flunken am Eindringen hindern. Sehr weicher, stark schlammiger Boden bietet häufig zu wenig Widerstand und damit geringe Haltekraft. Für die Beurteilung sind neben der Bodenart auch ausreichende Kettenlänge, vorsichtiges Einfahren des Ankers und die Kontrolle des Haltens entscheidend.

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